Ernährungsumstellung

Die Ernährung umzustellen kann genauso schwierig sein, wie sich lästige Angewohnheiten abzugewöhnen. Die Ernährung ist maßgeblich verantwortlich für die eigene Gesundheit und sollte entsprechend gut durchdacht werden. Da jeder Stoffwechsel anders ist, ist es hilfreich zu wissen, was dem Körper mangelt. Ein großes Blutbild kann dabei sehr stark helfen. Man sieht sofort, welche Nährstoffe zu wenig und welche zu viel vorhanden sind.

Sobald man weiß, welche Nährstoffe einem fehlen, kann man diese Defizite gezielt ansteuern. Besonders bei Hashimoto sollte man vermehrt auf die Ernährung achten, da diese sehr große Bedeutung hat. Wichtige Nährstoffe und Spurenelemente können die Symptome stark beeinflussen, sodass man unbedingt die Ernährung umstellen sollte, um sorgenfrei mit Hashimoto zu leben.

Die Ernährung grundlegend umzustellen, erfordert sehr viel Disziplin und Motivation, bringt, aber auch ein großes Stück Lebensqualität mit sich. Besonders wenn der neue Ernährungsplan viel Verzicht mit sich bringt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er nicht langfristig Teil des Lebens wird.

Kleine Schritte machen

Es ist immer am einfachsten, wenn man kleine Schritte macht auf die neue Ernährung hin. Man muss nicht alles sofort umwerfen und direkt auf alles verzichten. Mit kleinen Schritten erreicht man das Ziel einfacher, auch wenn es etwas länger dauert.

Lebensmittel austauschen

Komplett auf Schokolade oder Süßigkeiten verzichten ist immer schwer. Wer sich allerdings zum Ziel gesetzt hat, komplett auf bestimmte Sachen zu verzichten, sollte sie einfach mit einer gesunden Alternative austauschen. Frische Erdbeeren anstatt einem Stück Kuchen oder den Pizzateig aus Blumenkohl herstellen, anstatt Weizenmehl zu verwenden klingt zunächst banal, bewirkt aber Wunder. Man lernt die Frische der Natur wieder kennen, ohne großartig verzichten zu müssen.

Ernährungsplan

Mit Hilfe eines Ernährungsplans kann man seine Woche einfach organisieren. Man hat die Gelegenheit seine Mahlzeiten und Nährstoffe im Vorfeld zu strukturieren und bekommt dadurch auch direkt eine Einkaufliste.

Essenstagebuch

Es kann sehr motivierend sein, ein Tagebuch zu führen. Am Ende des Tages kann man diesen nochmal Revue passieren lassen und notiert, was man gegessen hat. Darüber hinaus sollte man auch aufschreiben, wie man sich dabei gefühlt hat. Dadurch kann die Ernährungsumstellung an sich zu einer kraftvollen achtsamen Übung werden.

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Keine Verbote

Wer sich selber verbietet etwas bestimmtes zu essen, wird zwangsläufig die ganze Zeit daran denken. Verbote sind bei der Ernährungsumstellung nicht hilfreich, sondern behindern einen regelrecht. Es ist hilfreicher sich nicht einzuschränken und wenn man gegen seinen Ernährungsplan verstößt, trotzdem nur in Maßen aus seinen eigenen Regeln auszubrechen.

Rückfälle einplanen

Egal wie diszipliniert und motiviert man ist, es wird Rückfälle in alte Gewohnheiten geben. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Man sollte sich im Vorfeld bewusst machen, dass ein kleiner Ausbruch nicht den Weltuntergang bedeutet. Eine zu strenge Erwartungshaltung frustriert einen auf lange Sicht und wirkt sich nur kontraproduktiv auf die Umstellung aus.

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