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Sie fühlen sich gestresst? Damit stehen Sie nicht alleine! Mehr als die Hälfte aller Jugendlichen und jungen Berufstätigen empfinden bereits Stress. Erst ab dem Seniorenalter scheint sich diese Situation wieder zu entspannen. Hohe Anforderungen unter Zeitdruck im alltäglichen Job können die Hauptursache sein?

Wir brauchen Stress, aber im richtigen Maß

Dauerhafter Stress kann ein erhebliches Risiko für unsere Gesundheit sein. In unserer Bevölkerung findet man häufig psychische und körperliche Erkrankungen bis hin zum Burnout. Deshalb ist es wichtig, den Umgang mit täglichen Situationen besser und gezielter zu erlernen, um gesundheitliche Defizite entgegenzuwirken.

Der Mensch kann durchaus auch positiven Stress verspüren. Dieser sorgt dann für hohe Leistungsfähigkeit und Motivation. Der Körper schüttet Cortisol und Adrenalin aus. Eine Folge ist dann ein Anstieg von Blutdruck, Herzfrequenz und Blutzuckerspiegel. Werden die Stressfaktoren jedoch chronisch, lässt die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegenüber anderen negativen Einflüssen nach und das Immunsystem gerät in Mitleidenschaft.

Fünf Tipps zur Stressbewältigung:

  • Ängste beseitigen: Stress entsteht überwiegend aus Angst. Diese gilt es entsprechend zu beseitigen. Gönnen Sie sich häufig Pausen. Sagen Sie auch einmal Nein zu Terminen. Bei größeren Angststörungen ist es unter Umständen angebracht, sich Hilfe bei einer Psychotherapeutin zu holen, um Ursachen dieser Störung zu finden.
  • Entspannter durch den Tag: Suchen Sie sich genug Entspannung im Alltag, beispielsweise durch Sport, Yoga oder Meditation, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung.
  • Mehr Zeit für Familie und Freunde: Nicht immer ist es leicht, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Oft entstehen Konflikte, wenn ein Partner beispielsweise unerledigte Arbeit mit nach Hause nimmt oder seine Aufmerksamkeit ganz auf seine E-Mails anstatt auf seinen Partner richtet. Führen Sie bewusst Handypausen ein und sprechen Sie mit Vorgesetzten über die Möglichkeit eines Zeitfensters für dringende Angelegenheiten, umso mehr Zeit für Familie und Kinder einzuplanen.
  • Auch mal Fünf gerade sein lassen: Zu viel Stress im Beruf und in der Freizeit! Wir wollen überall „performen“, erfolgreich im Job, ein guter Partner, fürsorglicher Vater, liebevolle Mutter und gleichzeitig top in Form sein.  Wir können daher nur schlecht entspannen, nicht fünfe gerade sein lassen. Versuchen Sie, Ihren Perfektionismus abzulegen und hören Sie auf, zu hohe Erwartungen an sich selbst zu stellen. Legen Sie daher viele Ruhephasen ein und genießen Sie das Nichtstun. Das heißt jetzt nicht, dass Sie Ihre Freizeit nur auf der faulen Haut verbringen sollen. Sportliche Aktivitäten, ein langer Spaziergang in der Natur oder Kochen in netter Gesellschaft bringen Sie auf andere Gedanken und sorgen für Entspannung und Ausgeglichenheit.
  • Fehlender Lob und Anerkennung: Häufig gibt es Situationen im Beruf, bei denen man nicht genug für seine Leistungen honoriert wird. Suchen Sie daher ein klärendes Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten oder Kollegen, um Missverständnisse konstruktiv zu beseitigen. Bleiben Sie dabei ruhig und sachlich im Gespräch. Das kann häufig schon viel Stress und Ärger ersparen.